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Jordanien

Immer wieder hörte ich von der Felsenstadt Petra und wie schön das Land Jordanien sei...da wollte ich mir doch selber ein Bild davon machen...gesagt - getan.

In Amman angekommen, musste ich zuerst ein Visum beantragen, was aber problemlos über die Bühne ging.

In Amman besuchte ich die blaue Moschee, das römische Theater und die Citadelle. Danach ging es weiter nach Jerash zu den Ausgrabungen der antiken Stadt Gerasa. Die Stadt wurde von heftigen Erdbeben verschüttet, erst ein kleiner Teil davon wurde bis heute wieder ausgegraben.

In Ajloun im grünen Norden Jordaniens habe ich eine Wanderung gemacht. Der Weitblick liess mich bis nach Israel und Syrien blicken. Hier gab es nebst Olivenbäumen auch Mandel-, Apfel- und Eichen.

Die Reise führte mich nun wieder in Richtung Süden, nach Madaba, wo die älteste orthodoxe Kirche steht. In einer Mosaikmanufaktur konnte ich sehen, wie in Feinarbeit die schönen Mosaike hergestellt werden.

Auf dem Berg Nebo sah Moses das erste Mal das gelobte Land, ich sah bereits das Tote Meer. Also, nichts wie hin...nun konnte ich selber testen, wie einem das stark salzhaltige Wasser auf der Wasseroberfläche hält. Nach einer Schlammpackung war meine Haut so richtig seidenzart.

Ich fuhr eine längere Strecke dem Toten Meer entlang, die Salzkrusten waren ein hübsches Fotomotiv.

In Kerak, wo einst die Nabatäer und Moabiter gelebt hatten, besichtigte ich die Burg. 2016 gab es hier ein Attentat, wo mehrere Menschen erschossen wurden. Aus diesem Grund gibt es heute eine Art Zoll (wie am Flughafen) wo alle Besucher den Pass zeigen müssen.

Die Fahrt ging weiter nach Dana. Das Dorf wurde vor etwas 300 Jahren von den Beduinen gegründet. Viele der Häuser sind zerfallen, die wenigen Einwohner sind aber sehr gastfreundlich. So wurde ich kurzerhand von ein paar Einheimischen zum Tee eingeladen. Die Verständigung funktionierte mit Händen und Füssen ;)

Am nächsten Tag wanderte ich ca. 20 km von Dana bis nach Feynan durch ein Wadi. Dabei ging es in einem aus und ab durch das ausgetrocknete Flussbett.

In Siq-el Barid, oder Klein Petra war ein bedeutender Karawanenrastplatz auf der Handelsroute zwischen dem Mittelmeer und dem Roten Meer.

Drei Tage verbrachte ich dann mit wandern in Petra. Kaum ist man etwas abseits der Hauptstrasse ist man total alleine unterwegs und kann die vielen Ruinen in Ruhe besichtigen und die tolle Landschaft geniessen.

Über den Kings Hwy. ging die Reise weiter in die Wüste Wadi Rum. Dort verbrachte ich zwei Nächte und unternahm diverse Ausflüge mit kleineren Wanderungen.

Die letzten Tage verbrachte ich am Roten Meer in Aqaba, wo ich etwas entspannen und schnorcheln konnte.

Die Reise wird mir noch lange in guter Erinnerung bleiben.


Amman Jordanien
Amman Jordanien, römisches Theater
Ajloun Jordanien
Dana Jordanien
Dana Jordanien
Wünstenblume Jordanien
Dana Jordanien
Petra Jordanien
Petra Jordanien
Wadi Rum Jordanien
Wadi Rum Jordanine
Wadi Rum Jordanien
Wadi Rum Jordanien
rotes Meer Jordanien

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